Die FAQs werden in inhaltlich-systematischer Reihenfolge beantwortet.
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Bachelorarbeit Hausarbeit Lernziele Literatursuche Medienpädagogik Module Modul 01 Modul 07 Modul 11 Modul 15 Module 26/27 Praxisbezug Praxissemester Referat SozPäd-Movies Thesenpapier
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Die akademische Disziplin der Medienpädagogik befasst sich mit den pädagogischen Aspekten der Massenmedien, kann sich jedoch nicht darauf beschränken, sondern interessiert sich auch für ästhetische, soziologische, politische, psychologische, technische und historische Zusammenhänge der Massenkommunikation. Zu den Massenmedien zählen die visuellen Medien (Zeitung/Zeitschrift, Buch, Photographie), die auditiven Medien (Hörfunk, Schallplatte/CD), die audiovisuellen Medien (Film, Fernsehen) und die interaktiven Medien (Computer, Internet).
Als erste Orientierung über die wichtigsten Themenbereiche der Medienpädagogik kann das Buch "Grundbegriffe Medienpädagogik" (herausgegeben von Hüther und Schorb ) dienen. Sie finden das Buch in meinem Semesterapparat in der FB-Bibliothek. |
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Das Hauptlernziel ist der Erwerb von Medienkompetenz, also "Menschen (ein) kompetentes, selbstbestimmtes, sozialverantwortliches, kritisches und solidarisches Handeln in einer durch Medien geprägten Welt zu ermöglichen" (Aufenanger). Damit verbunden ist das zweite wesentliche Lernziel der Befähigung zur aktiven (Medienprodukte erstellen) und rezeptiven (kritischer Medienkonsum) Medienarbeit vor allem mit Kindern und Jugendlichen.
Neben den inhaltlichen Lernzielen wird ein wissenschaftlich-methodisches Lernziel verfolgt: Die Studierenden sollen lernen, das Wesentliche kommunikativer Zusammenhänge (Texte, Filme, Gespräche etc.) zu erkennen, systematisch herauszuarbeiten und strukturiert sowohl mündlich als auch schriftlich zu präsentieren (Thesenpapier, Referat, Hausarbeit, Bachelorarbeit). Dabei kommen mediendidaktische Methoden zum Einsatz. |
| Eine fortlaufend aktualisierte Bibliographie zur Medienpädagogik - bezogen auf meine Lehrgebiete - finden Sie auf dieser Website. Die Bibliographie orientiert sich hauptsächlich an den Beständen der FH-Bibliothek, ist aber nicht damit identisch. D.h., sie verzeichnet weder alle medienpädagogischen Bücher der FH-Bibliothek, noch kann sie sich darauf beschränken. Als Information und kleine Hilfe für Sie ist die jeweilige Signatur der FH-Bibliothek ebenfalls vermerkt. Vorschläge Ihrerseits zu Korrekturen und Ergänzungen der Bibliographie sind durchaus willkommen. |
| Wesentliche gesellschaftliche Veränderungen der letzten Jahrzehnte sind verursacht von den Massenmedien ("Computerzeitalter", "Medienkindheit" etc.). Darüber Genaueres zu wissen, ist auch für die Studierenden der "Sozialen Arbeit" interessant. Medienkompetenz ist eine wichtige berufspraktische Qualifikation für Sozialpädagogen und Sozialarbeiter, sei es für die aktive und rezeptive Medienarbeit mit Kindern und Jugendlichen, sei es in der Elternberatung in Medienfragen, sei es zwecks Öffentlichkeitsarbeit für die eigene Institution, sei es als allgemeine technisch-kommunikative und kritisch-rezeptive Fertigkeit. |
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Ich biete in jedem Semester Veranstaltungen in folgenden Modulen/Teilmodulen an:
01 "Schlüsselqualifikationen" Teilmodul 01.1: Entwicklung von Ressourcen in methodischer Kompetenz 07 "Kultur und Medien" Teilmodul 07.1: Grundlagen ästhetischer und kommunikativer Praxis in der Sozialen Arbeit 11 "Bildung und Kultur" Teilmodul 11.1: Handlungsmodelle der ästhetischen Bildung und Medienpädagogik 15 "Öffentlichkeitsarbeit, Akquisition, Lobbyarbeit, Sponsoring" Teilmodul 15.2: Ressourcenmanagement und Kommunikation und demnächst: 26/27 "Module der Vertiefungsrichtung Ästhetik / Medien / Bildung / Interkulturalität" |
| In Modul 01 biete ich eine Methodenveranstaltung zur Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten an. In dieser Veranstaltung müssen Sie eine Reihe von semesterbegleitenden Aufgaben erfüllen, damit ich Sie zur Modulprüfung annehme. Die Modulprüfung selbst wird derzeit in Form einer Hausarbeit zu einem Thema aus dem thematischen Bereich der Veranstaltung durchgeführt. |
| In Modul 07 biete ich eine einführende Veranstaltung in die massenkommunikative Medienpädagogik an. Auch hier sind semesterbegleitende Aufgaben die Voraussetzung für die Annahme als Modulprüfling. Die Modulprüfung selbst wird derzeit in Form einer Hausarbeit zu einem Thema aus dem thematischen Bereich der Veranstaltung durchgeführt. |
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Ich biete ausschließlich Veranstaltungen in Teilmodul 11.1 an. Das thematische Spektrum beginnt bei
der rezeptiven Medienarbeit, d.h. der Analyse und kritischen Untersuchung von
Medienangeboten, deren Inhalten und Wirkungen. Hier geht es vor allem um die audiovisuellen
Medien Film und Fernsehen (z.B. "SozPäd-Movies", aber auch das ganz normale Fernsehprogramm).
Die Studierenden sollen die kritische Rezeption von Kinofilmen und
Fernsehprogrammen erlernen, um diese Kompetenzen an Kinder und Jugendliche weitergeben zu können. Ein zweiter
Schwerpunkt ist Multimedia und Medienpädagogik, also der Umgang von Kindern und Jugendlichen mit
Computer und Internet sowie dessen Folgen. Eine dritte thematische Möglichkeit ist der Jugendmedienschutz.
Natürlich kann nicht in jedem Semester dieses thematische Spektrum voll ausgeschöpft werden.
Die Modulprüfung wird derzeit in Form einer Hausarbeit im Umfang von 10 Textseiten durchgeführt. |
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In Teilmodul 15.2 biete ich die Veranstaltung "Praxis der Öffentlichkeitsarbeit" an.
Public Relations (= Öffentlichkeitsarbeit) ist auch für Non-Profit-Institutionen im Sozialbereich unverzichtbar. Die Studierenden lernen die
theoretischen Grundlagen von Öffentlichkeitsarbeit und Corporate Identity kennen. Sie lernen, Flyer und Schaukästen zu gestalten,
Presseberichte zu verfassen und Pressemappen zusammenzustellen. Sie lernen, aussagekräftige digitale PR-Fotos zu machen. Als Modulprüfung wird derzeit eine Hausarbeit in Form einer Pressemappe verlangt, die selbst erstellte Beispiele für fast alle gelernten Praxisverfahren enthält (Pressemeldung, Pressebericht, Flyer, Digitalfotos, ...). |
| Derzeit biete ich noch keine Veranstaltungen in den Modulen 26/27 an. Hier werde ich voraussichtlich demnächst eine Video-Werkstatt und eine Foto-Werkstatt durchführen. |
| Derzeit nicht. |
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Ein Referat ist ein anhand ausführlicher Stichworte mündlich vorgetragener Text zu einem
mit dem Seminarleiter
vereinbarten Thema. Vor seinem / ihrem Vortrag verteilt der Referent / die Referentin ein selbst verfasstes
Thesenpapier,
zwecks Information der SeminarteilnehmerInnen und des Dozenten. Das Thesenpapier kann auch in Form einer
PowerPoint-Beamer-Präsentation abgeliefert werden.
Zum Referat gehört mitunter eine
nachzuliefernde schriftliche Zusammenfassung von Vortrag und Diskussion im Umfang von 10 Textseiten. Hausarbeiten, also rein schriftliche Bearbeitungen von gestellten Themen mit einem Umfang von mind. 12 Textseiten, sind die in den Kultur-Modulen übliche Modulprüfungs-Art. Hausarbeiten sind in der äußeren Form von Bachelorarbeiten einzureichen: ein Drittel Rand, Inhaltsverzeichnis, wissenschaftliche Zitierweise, Quellennachweise in Form von Fußnoten und ein Literaturverzeichnis (inklusive Online-Quellen). |
| Lesen Sie dazu meine "Thesen zum Thesenpapier" auf dieser Website. |
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Ich betreue nur Bachelorarbeits-Themen, für die
ich auch kompetent bin, die also aus den Fachgebieten der Massenkommunikation / Medienwissenschaft /
Medienpädagogik / Filmwissenschaft /
Öffentlichkeitsarbeit / Verbalen Kommunikation stammen.
Welche medienpädagogischen Diplomarbeits-Themen bisher von mir
vergeben worden sind, entnehmen Sie bitte dem entsprechenden Verzeichnis.
Beachten Sie bitte meine Infoblätter "Zur äußeren Form von Hausarbeiten und Diplomarbeiten" sowie die "Beispiele für richtiges Zitieren und korrekte Quellennachweise". |
| "SozPäd-Movies" ist ein von mir erfundener Begriff für fiktionale Kino- und Fernsehfilme, die in Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit spielen. "SozPäd-Movies" sind Gegenstand meines gleichnamigen Lehrforschungsprojektes, dessen materiale Grundlage eine Online-Datenbank (als Bestandteile meiner Webseite) ist. Lern-, Lehr- und Forschungsziele des Lehrforschungsprojektes und der Datenbank sind: die möglichst umfassende Sammlung betroffener Filme sowie deren kritische fachliche Bewertung durch die Studierenden der Sozialen Arbeit ("Sozialpädagogische Filmkritik", "Sozialpädagogisches Filmessay"). Als Lehr- und Prüfungsinhalt von Modul 11 sind die "SozPäd-Movies" in den Bachelor-Studiengang "Soziale Arbeit" eingebunden. |