| Deutscher Titel | Lilo & Stitch | ||
| Originaltitel | Lilo & Stitch | ||
| Genre, Produktionsland/-jahr |
Zeichentrickfilm, USA 2002 (Disney-Produktion, Art Director: Ric Sluiter)
1:16 Std., FSK: ohne Altersbeschränkung | ||
| Regie | Chris Sanders & Dean DeBlois | ||
| Drehbuch | Chris Sanders & Dean DeBlois, nach einer Idee von Chris Sanders | ||
| Wichtigste Darsteller und (Rollen) |
Deutsche Synchronsprecher Lilo: Shir-Aviv Hommelsheim; Stitch/Experiment 626: Bob Van Der Houven; Cobra Bobo, Sozialarbeiter: Tilo Schmitz; Kapitän Gantu: Engelbert von Nordhausen; Agent Pliiklii: Oliver Rohrbeck; Davin Kawena: Timmo Niesner; Nani: Vanessa Petruo; Ratspräsidentin: Katharina Thalbach; u.a. | ||
| Sozialpädagogisches Arbeitsfeld |
Heimerziehung/Adoption (Waisen), Sozialarbeiter als Protagonisten (Jugendamt) | ||
| Sozialarbeiter-/ Sozialpädagogen-Foto* * (vom TV abfotografiert) |
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| Inhaltsangabe |
Lilo ist ein kleines hawaiianisches Mädchen, das seit dem Tod der Eltern von
seiner großen Schwester Nani als Vormund aufgezogen wird.
"Stitch" ist eine außerirdische Vernichtungskreatur (Experiment 626), die von
ihrem Heimatplaneten Turo verbannt wird und auf die Erde flieht
- man kann sie also durchaus als Migranten bezeichnen. Lilo, die keine
Freundinnen hat, findet die Kreatur, hält sie für einen Hund und nennt diesen Stitch. Lilo und Nani werden misstrauisch von dem vierschrötigen farbigen Sozialarbeiter Cobra Bobo, dem "Mann vom Jugendamt", überwacht und betreut, der sich später als Geheimagent und Alienjäger entpuppt. Lilo ist ständig von Heimerziehung bedroht und Stitch wird von Abgesandten seines Planeten gesucht. Am Ende verfügt die Ratspräsidentin von Turo jedoch, dass Stitch bei Lilo auf Hawaii bleiben darf. HHD | ||
| Sozialpädagogische Filmkritik |
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